Distanz: 19,6 km
Anstieg: 50 m
Höhepunkte: Blaues Wunder, Blasewitz, Altdobritz, Laubegast, Putjatinhaus
Wegbeschaffenheit: größtenteils asphaltierte Wege, ein kurzer Pfad
Erreichbarkeit: Der Start ist mit dem Bus und Dampfschiff zu erreichen. Das Ziel ist mit dem Bus erschlossen.
Strecke: Körnerplatz – Elbbrückenstraße – Loschwitzer Brücke – Schillerplatz – Hüblerstraße – Hüblerplatz – Bergmannstraße – Wormser Straße – Rosa Menzer Straße – Altstriesen – Schandauer Straße – Marie Montessori Weg – Haenel Clauß Straße – Zwinglistraße – Schneebergstraße – Calvinstraße – Altgruna – Rosenbergstraße – Altgruna – Rothermundtpark – Liebstädter Straße – Bärenburger Weg – Bodenbacher Straße – Enderstraße – Altseidnitz – Marienberger Straße – Wehlener Straße – Alttolkewitz – Niedersedlitzer Flutgraben – Salzburger Straße – Lassallestraße – Altdobritz – Neudobritzer Weg – Pirnaer Landstraße – Altleuben – Laubegaster Weg – Leubener Straße – Österreicher Straße – Zur Bleiche – Iglauer Straße – Altlaubegast – Laubegaster Ufer – Coselgasse – Österreicher Straße – Kleinzschachwitzer Ufer – Meußlitzer Straße – Putjatinplatz – Putjatinstraße – Bahnhofstraße – Großzschachwitz
Geradewegs in die Neubaublöcke
Am Körnerplatz startete ich diese Etappe. Über das Blaue Wunder quere ich nun die Elbe und beende den rechtselbischen Abschnitt dieser Rundwanderung. Direkt auf der anderen Elbseite erreiche ich Blasewitz . Man merkt, dass man in einem wohlhabenderen Ort ist. Nachdem ich mich auf dem Platz umgesehen habe, geht es geradewegs weiter. Vorbei an Villen, ändert sich allmählich das Straßenbild hin zu Mietshäusern. An diesen entlang geht es nach Striesen. Hier sieht man leider nichts mehr vom Dorfkern. weiter geht es nun geradewegs über die Schandauer Straße und zwischen der Schule hindurch, weiter an Mietshäusern entlang. Ich überquere die Schneebergstraße und erreiche an den 2 großen Wohntürmen Altgruna, wovon alles den Plattenbauten weichen musste.


Pendel an die Elbe
Von hier ging es für mich weiter durch einen Park und hinter den Wohnblöcken entlang . Ich lief am Obi vorbei und bog liniks in Richtung Seidnitz Center ab. Gleich darauf ging es nach rechts nach Altseidnitz. Hier traf ich erstmals auf dieser Etappe auf einen schönen Dorfkern. Diesen durchwanderte ich und bog dann nach links auf die Marienberger Straße ab die mich durch ein Wohngebiet immer geradeaus nach Tolkewitz brachte. hier machts ich einen Abstecher nach rechts um den Dorfkern anzuschauen. nun ging es wieder ein Stück zurück. ich querte den Graben und wanderte nach links an diesem entlang. ich erreichte nach einiger Zeit schließlich die Straße , der ich nach rechts folgte. Hier nun erreiche ich Dobritz mit einem schönem Spielplatz im Dorfkern.


Eine Hochwasserinsel
Durch Dobritz wanderte ich durch die Häuser hindurch und bog nach links zur Pirnaer Landstraße ab. Es gibt schönere Wege aber hier konnte icha uf die Kiesgrube und den Trümmerberg blicken. Vorbei am Friedhof erreichte ich schließlich Leuben, wo ich um die Kirche eine Runde drehte. Zurück an der Hauptstraße blicke ich auf die kahle Fläche wo früher die Staatsoperette stand. Am Friedhof ging es über einen breiten Weg vorbei an Ziegen bis zur Leubener Straße. Hier bog ich rechts ab und lief am Norma vorbei bis nach Laubegast, was bei Hochwasser eine Insel ist. An der Hauptstraße bog ich zunächst nach links ab und bog dann nach rechts “ zur Bleiche “ ein. Gleich darauf ging es wieder nach rechts bis nach Altlaubegast. Der Weg links führte mich zur Elbe an der ich nun stromaufwärts weiter wanderte.


Zu den Zschachwitzen
Direkt an der Elbe führte mich der Weg nun bis zur Laubegaster Schiffswerft , wo die Dampfer flott gemacht werden. An dieser erreichte ich wieder die Hauptstraße der ich nun stetig folgte. Zunächst wieder zur elbe und dann aufwärts durch ein Wohngebietnach Kleinzschachwitz. Das Dunkelrestaurant “ Sinneswandel „ ist dabei ein Erlebnis wert. Die Straße weiter gehend fällt das Putjatinahus aus, welches an ein russiches Bauernhaus erinnert. Kurz darauf biege ich nach rechts ab , quere den Lockwitzbach und erreiche Großzschachwitz. Hier wich der Dorfkern wieder den Plattenbauten. Am ehemaligen Kaufhaus Günther steht heute das Zschach – Center, wo die Etappe endet.

Fazit
Diese Wanderung war sehr städtisch geprägt mit langen Passagen geradeaus. Mietshäuser lagen am Weg so dass es nicht sehr abwechslungsreich war. In der zweiten Hälfte kamen dann die schöneren Orte. Das Putjatinhaus ist sicherlich ein Höhepunkt.