Obwohl Mobschatz erst 1091 erstmals erwähnt wurde gibt es hier Siedlungsspuren die bis 1000 v.Chr zurückreichen.
Der Name beduetet “ nässen “ aber die Wasserversorgung hier war schwierig. Brunnenbau klappte nicht. 1912 wurde Mobschatz dann an das Trinkwassernetz angeschlossen.
Das Dorf war zunächst landwirtschaftlich geprägt. Später kam der Weinanbau hinzu.
Während eines großen Dorfbrandes 1816 wurden viele Häuser zerstört und anschließend wieder aufgebaut.
1999 erfolgte gegen den Willen der Einwohner die Eingemeindung nach Dresden.
