Lausa wurde 1273 erstmals erwähnt und bedeutet “ Pfütze “ oder “ Lache „. Es gab hier auch mehrere Teiche, heute nur noch einen.
Aufgrund der Lage wurde das Dorf im 30 jährigen Krieg stark zerstört. Während der Hexenverfolgung ( 1627 – 1650 ) wurden hier 2 Frauen und ein Mann verbrannt. Haupterwerb war die Bewirtschaftung der Dresdner Heide und die Unterhaltung des Lausauer Saugartens. Die Landwirtschaft war wenig ertragreich. Seit 1884 gibt es hier den Bahnhaltepunkt.
1999 wurde Lausa nach Dresden eingemeindet.
Der hier ansäßige Pfarrer Samuel David Roller wurde sogar in den Erinnerungen seines Freundes Kügelgen erwähnt.