Sporbitz liegt in einem trockengelegten Elbarm. Der Name des 1350 erstmals erwähnten Ortes bedeutet “ lehmbedeckte Aue „.
1639 wurde Sporbitz durch die Schweden niedergebrannt. 1763 wurde das Dorf bei einem Brand fast völlig zerstört.
Die Bewohner waren vordergründig in der Landwirtschaft und Strohflechterei tätig. Während der Industriealisierung entstanden hier Wohnhäuser. 1950 erfolgte die Eingemeindung nach Dresden. Die Sportbitzer Kiesgrube lieferte Baustoff für einige Plattenbauten in Dresden.
