Wandertouren

4. Etappe “ Schlösser und Burg im Landkreis Meißen “ von Glaubitz nach Strehla

Distanz: 15,1 km
Anstieg: 60 m
Höhepunkte: Elbe, Kunsthaus Gohlis, Lorenzkirch, Strehla
Wegbeschaffenheit: größtenteils gut befestigter Weg am Elbdamm, Straße
Erreichbarkeit: Der Startpunkt Glaubitz ist mit Bus und Bahn zu erreichen. Von Strehla fährt der Bus.
Strecke: Haltepunkt Glaubitz – Dorfstraße – Moritz – Elbdamm – Promnitz – Schloss Promnitz – Am Elbdamm – Elbdamm – Obere Elbhäuser – Elbwiesenstraße – Bobersen – Lessaer Straße – Schloss Bobersen – Wiesenstraße – Elbradweg – Wasserweg – Gohlis – Windmühlenberg – Kirchstraße – Lindenstraße – Elbweg – Kirchstraße – Elbradweg – Zschepa – Dammweg – Elbstraße – Lorenzkirch – Alte Salzstraße – Fähre Strehla – Riesaer Straße – Hauptstraße – Markt Strehla

Im Schatten von Riesa

Am Haltepunkt Glaubitz startete ich die 4. Etappe. Ich überquerte den Kanal und bog nach links in Richtung Moritz ein. An der Straße entlanglaufend erreichte ich auch bald den Ort. In diesem wendete ich mich nach links und wanderte auf dem Damm elbabwärts weiter. Die Elbe ist heute mein ständiger Begleiter. Auf dem ersten Abschnitt der Etappe begleitet mich der Schatten von Riesa. Über dem Dammweg erreiche ich kurz darauf Promnitz. Davor blickte ich nochmal nach rechts und sah die Felder, welche bis 2002 bebaut waren und dann während der verherrenden Flut 2002 abgesoffen sind. In Promnitz wandere ich zunächst nach links in Richtung Fähre um die Elbseite des Schlosses Promnitz zu betrachten. Im Anschluss ging es auf die andere Seite und dann wieder hinaus aus Promnitz.

Auf dem Weg nach Moritz
Schloss Promnitz mit erkennbaren Wendelstein

Im Zeichen der Elbe

Weiter geht es nun an der Elbe entlang. Blickt man auf die andere Seite sieht man schon die Vorboten der nächsten Etappe. Mit blick auf Riesa wandere ich unter der Elbbrücke hindurch und lasse allmählich den Lärm hinter mir. Im weiten Bogen mit auf die Hafeneinfahrt von Riesa erreiche ich die ersten Häuser von Bobersen. Daraufhin geht es geradewegs nach Bobersen hinein. Hier halte ich mich links und erblicke am Buswendeplatz Schloss Bobersen welches renoviert wird. Ich wandere die Wiesenstraße hinunter und schaue die idyllische Elbseite des Schlosses an, welche mir sehr gefällt. Kurz darauf erreiche ich den Elbradweg, welchen ich weiterhin nach links folge. Nochmals komme ich an den Ausläufern von Bobersen vorbei. Kurz darauf entferne ich mich von der Elbe und erreiche Gohlis. Hier halte ich mich links , durchwandere den Ort und komme kurz vor dem Verlassen des Ortes am Kunstgarten vorbei.

Wandern mit Elbblick
Kunst in Gohlis

Meine 1. Elektrofähre

Nun ging es für mich aus dem Ort hinaus und auf der Deichkrone weiter. Neben den Schafen, die mich hier begleiteten bewunderte ich die Landschaft und erreichte Zschepa. Ein Ort mit vielen Bänken und Rastmöglichkeiten und schönen Gebäuden. Hier mündete der Weg in die Straße nach Lorenzkirch, der ich nun folgte. Lorenzkirch ist ein historischer Ort. Hier fand das Zusammentreffen der US – Amerikaner mit den Sowjets statt. Ich wende mich in dem Ort nach links und wandere hinab zur Elektrofähre die mich auf die andere Elbseite nach Strehla brachte. Meine 1. Elektrofährfahrt war schön. In Strehla bog ich nach rechts ab und wanderte entlang der Hauptstraße . Vorbei am Denkmal der Schmalspurbahn ging es dann leicht nach links sowie ansteigend zum Marktplatz hinauf, wo meine 4. Etappe endete.

Weg zur Elbfähre
Strehla ist schön herrgerichtet

Fazit

Auf dieser Etappe bestimmte die Elbe den Verlauf des Weges. Es gab deshalb kaum Höhenmeter und die Wege waren gut zu gehen. Während der Fahrradsaison kann hier jedoch mehr los sein, so dass ich die Etappe in der Nebensaison empfehle oder als Alternative mit dem Rad zu absolvieren.

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