Die künstliche Wasserstraße wurde 1742 – 1748 gebaut. Dresden brauchte Holz zum Bauen. Im Raum Elsterwerda gab es genug Wald, welches nur noch nach Dresden transportiert werden sollte.
Der Kanal ist 21,4 km lang und verbindet die Elbe mit der Pulsnitz. Es gab Pläne diesen bis zur Spree/Oder zu erweitern.
Vorrangig wurde dieser zunächst für den Holztransport genutzt. Später nutzte ihn bis 1942 auch das Gröditzer Eisenwerk. Zu DDR – Zeit war er als Bewässerungskanal in Nutzung.
Heute dient er zur Naherholung.