Allgemein, Dresdner Dorfkerne, Weitwanderwege

14. Etappe Durch die Dorfkerne von Dresden

Distanz: 11,5 km
Anstieg: 130 m
Höhepunkte: Dorfkerne, Aussicht bei Torna, Weg am Geberbach
Wegbeschaffenheit: größtenteils asphaltierte Wege
Erreichbarkeit: Der Start und das Ziel sind mit dem Bus zu erreichen.
Strecke: Windmühlenstraße – Buchsbaumstraße – Ernst Toller Straße – Georg Palitzsch Straße – Weg am Geberbach – Gamigstraße – Mügelner Straße – Altreick – Reicker Straße – Tornaer Straße – Alttorna – Röntgenstraße – Kauschaer Straße – Altleubnitz – Menzelgasse – Altleubnitz – Am Klosterhof – Neuostra – Robert Sterl Straße – Corinthstraße – Teplitzer Straße – Mockritzer Straße – Kreischaer Straße – Altstrehlen – Lannerstraße – Lockwitzer Straße – Kurt Fröhlich Straße – Geystraße – Caspar David Friedrich Straße – Südhöhe – Münzmeisterstraße

Prohlis ist nur Platte ?

Am Kreisverkehr bin ich gestartet und wanderte zunächst die Windmühlenstraße aufwärts. Im Wohngebiet lief ich auf einer Parallelstraße weiter um über die Querungshilfe Ampel das Wohngebiet Prohlis zu betreten. Mein Weg führte mich hier am geberbach entlang und zeigte, dass Prohlis nicht nur Platte ist, sondern auch ein idyllischen, grünen Kern beinhaltet. Vom Dorfkern ist leider nur noch der Pallitzschhof zu sehen. Am nächsten Kreisverkehr fließt der Bach in Röhren weite. Ichw endete mich nach links und erreichte kurz darauf Reick. Hier gibt es noch einige ältere Gebäude, welche von Wohnblöcken umrahmt sind. An der nächsten Möglichkeit bog ich nach links in in die Tornaer Straße ab./

grüne Wohngebiete am Weg
“ alter “ Dorfkern Prohlis

Mal wieder eine Aussicht

Die Tornaer Straße wanderte ich am Hülße Gymnasium vorbei allmählich nach oben. Nachdem ich die vierspurige Straße überquert habe, gelang ich direkt nach Torna. Links hinter den Häusern befinden sich die ehemaligen Lehmgruben. Ich wandere weiter aufwärts und komme an den älteren Häusern vorbei. Nach dem Feld halte ich mich rechts und wandere weiter aufwärts. An der Kreuzung biege ich nach rechts ab und blicke über das Feld auf die andere Elbseite und kann je nach Sicht sogar bis in die Sächsische Schweiz blicken, bevor ich Leubnitz erreiche. Hinter dem Hotel geht es hinab in den alten Dorfkern, wo noch der alte Klosterhof besteht. Hinter dem Friedhof biege ich kurz am Bach nach rechts ab um zur Teufels- und Engelsbrücke zu gelangen.

Kreuz in Leubnitz
Teufel und Engel
perfekte Aussicht

Urbane und verschwundene Dorfkerne

Zurück ging es hinter dem Klosterhof entlang unmittelbar nach Neuostra. Nun ging es entlang von Mehrfamilienhäusern geradewegs zur Teplitzer Straße. An der 4 spurigen Straße ging ich kurz entlang und erreichte über die Ampel die Mockritzer Straße , die mich bis zum Kaitzbach nun begleitete. Hier wanderte ich nach links zum Dorfkern Strehlen. Dieser lag für mich überraschen im Grünen, da sonst Strehlen einen urbanen Charme mit einigen Villen versprüht. Ich verließ nun den Dorfkern und wanderte nach links weiter, querte nochmals die 4 – spurige Straße und lief aufwärts bis zur Caspar David Friedrich Straße, wo die letzten Spuren vom Dorfkern Zschertnitz zu finden sind, der sonst wegen den Plattenbauten verschwunden ist. Hier endet nun die vorletzte Etappe .

Altstrehlen umgeben von Wohnhäusern
die letzten Spuren von Zschertnitz

Fazit

Diese Etappe ist eher kürzer mit wenig Höhenmetern, die leicht zu bewältigen sind. Ich fand diese Etappe sehr abwechslungsreich und gerade Prohlis hat mich positiv überrascht. Ich bin dort wahrscheinlich auch den schönsten Weg gegangen. Diese Etappe ist für jeden gut zu schaffen.

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