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Kaitz wurde 1206 erstmals erwähnt und bedeutet “ Knüppeldamm “ oder “ Hütte „.
Landwirtschaft wurde hier lange betrieben und im örtlichen Steinbruch wurden die Steine für das Dresdner Rathaus gebrochen.
Aus dem Weinberg der hier bewirtschaftet wurde entstand mittlerweile ein Wohngebiet. Der Straßenname erinnert noch daran.
1813 erlitt Kaitz schwere Kriegsschäden.
1921 erfolgte die Eingemeindung nach Dresden.
Der Kaitzgrund war ein beliebtes Ausflugsziel, doch wurde dieser ab 1921 immer mehr zugemüllt ab 1945 entstand auch noch eine Uranhalde. der Gestank der örtlichen Schweinezuchtanlage sorgte zusätzlich für Gestank. Der Ort wurde spöttisch “ Schweinekaitz “ genannt. Erst ab 1990 mit zunehmender Sanierung stieg wieder die Attraktivität.
