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1319 wurde die kleine Siedlung erstmals erwähnt. Wie in der Gerion üblich, entspringt die Namensherkunft vermutlich dem Altsorbischen und bedeutet Gabelung. 1628 bekommt das hiervorhandene Gut der kurfürstliche Kammerdiener Johann Ullmann als Lehen. Die spätere Gutsbesitzer Familie von Nimptsch, baut für die Tagelöhner die heutige Siedlung Neunimptsch als Unterkunft auf.
Oberhalb des Roßthaler Baches liegt das Schloss Roßthal. Gebaut als Herrenhaus wird zunächst der Schloßturm erhöht und ein Landschaftspark angelegt. Seit 1945 ist das Gelände Landwirtschaftsschule. Auch heute noch befindet sich hier ein BSZ für Agrar und Ernährung.
