Langebrück wurde 1288 erstmalig erwähnt und bedeutet “ an der langen Brücke “ oder “ Sumpf „. Erste Siedlungsspuren reichen bis in die Bronzezeit zurück.
Familie Stiehler hatte in Langebrück lange die Lehngerichtsbarkeit unter sich. Von 1444 bis zur Reformation lag diese in ihrer Hand.
Die Bewohner von Langebrück betrieben überwiegend Landwirtschaft und bewirtschafteten di Wälder der Dresdner Heide sowie den Saugarten. Ab dem 18. Jahrhundert ließen sich hier auch Handwerker nieder.
Aufgrund der günstigen Lage an der Dresdner Heide entwickelte sich Langebrück zur Zeiten der Industrialisierung zu einem beliebten Ort der Sommerfrische. Um 1900 war Langebrück somit die 2. reichste Gemeinde Sachsens.
1947 bekam Langebrück den Titel eines Kurbades.
1999 erfolgte die Eingemeindung nach Dresden.