Weißig

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In Weißig wurden schon germanische Siedlungsspuren nachgewiesen. 1235 wurde es erstmalig als Schenkung an das Kloster Altzella erwähnt und bedeutet “ hoch gelegen “ oder “ Weißbach “ .

Ackerbau wurde ihr vordergründig betrieben. Später siedelten sich Handwerker an.

Aufgrund der Lage an der Straße nach Bautzen kam es hier immerwieder zu kriegerischen Zerstörungen wie durch Wallenstein oder während der napoleonischen Kriege.

Von 1908 – 1952 bestand hier Straßenbahn- und Bahnanschluss. Ab 1908 bestand hier sogar ein Gaswerk.

Nach 1990 fand hier ein Bauboom an Einfamilienhäuserns statt.

1999 erfolgte die Eingemeindung nach Dresden.

Dresden Weißig von der ehemaligen Bahntrasse aus betrachtet

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