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Neunimptsch ist sehr mit der Geschichte Roßthals verbunden. Zwischen 1785 bis 1794 ließ der damalige Gutsherr von roßthal von Nimptsch hier für seine Tagelöhner eine einfache Siedlung bauen. Doch schon im Mittelalter gab es hier das Dorf Beerhut, welches um 1430 ohne ersichtlichen Grund verlassen haben. Viele der damaligen Häuser finden sich heute auf dem Fliederberg wieder. Teilweise wurde hier Korn gedroschen. Mit der Entwicklung des Bergbaues vorallem im nahegelegenen Döhlener Beckens siedelten sich hier auch Bergarbeiterfamilien an. 1918 wurden Roßthal und Neunimptsch vereinigt und gelagten 1923 nach Dölzschen bevor alle 1945 nach Dresden eingemeindet wurden.
