Loschwitz

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1227 wurde Loschwitz erstmalig erwähnt und bedeutet “ Weinstock “ oder “ Haselstrauch „.

Der Erwerb hier war vielfälig. Es gab Fischfang, Wein- Obst- und Gartenbau. Die Fähre wurde betriben, es gab Mühlen und Tierhaltung.

Aufgrund der Lage an der Elbe gab es häufiger Hochwasser.

Im 18. Jahrhundert stieg die Beliebtheit für Künstler und dem Adel.

Seit 1851 gibt es hier eine Schiffsanlegestelle.

Vom 15. Jahrhundert bis 1915 gab es hier einen Fährbetrieb der 1893 durch das Blaue Wunder weniger nachgefragt war.

Die erste Standseilbahn Deutschlands fuhr 1895 hier. Seit 1901 gibt es die Schwebebahn.

1921 wurde Loschwitz gegen den Willen nach Dresden eingemeindet.

Die markante Kirche neben der Schwebebahn wurde durch den Baumeister George Bähr errichtet.

Schwebebahn und Kirche
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