Kauscha

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In Kauscha finden sich früheste Siedlungsspuren aus der Bronze – und Eisenzeit. Fossilien der Kreidezeit wurden hier ebenfalls gefunden.

Erwähnt wurde Kauscha 1288. Der Name lässt sich auf den Ortsgründer zurückführen.

Landwirtschaftlich geprägt ist der Ort. Obstanbau sowie zu DDR – Zeit auch Hopfenanbau wurden hier betrieben. Außerdem gab es noch Steinbrüche.

Die prächtige Eiche wurde 1898 zum 70. Geburtstag von König Albert gepflanzt und überdauerte somit die Monarchie.

1996 wurde Kauscha nach Bannewitz eingemeindet. Aufgrund der Lage nach dme Bau der A 17 folgte 1999 die Eingemeindung nach Dresden.

Alberteiche in Kauscha
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