Distanz: 17,8 km
Anstieg: 520 m
Höhepunkte: Dorfkerne, Gotische Ruine, Rockauer Aussicht, Pfade im Wald, Rhododendronpark, Wachwitz, Loschwitz
Wegbeschaffenheit: eine Mischung aus naturnahen Wegen, Pfaden und Asphaltwegen. Teils steile Anstiege
Erreichbarkeit: Der Start ist mit dem Bus und Dampfschiff zu erreichen. Das Ziel ebenso.
Strecke: Am Rathaus – An der Schäferei – Gotische Ruine – Kanalweg – Meixmühle – Meixstraße – Krieschendorf – Schönfelder Straße – Malschendorf – Am Spritzenberg – Eichbuschweg – Eichbusch – Eichbuscher Ring – Eichbuscher Straße – Zur Keppmühle – Keppgrund – Rockau – Am Dorfplatz – Rockauer Ring – Rockauer Aussicht – An der Kucksche – Kucksche – Rockauer Straße – Niederpoyritz – Eugen Dieterich Straße – Staffelsteinstraße – Eugen Dieterich Straße – Weg nach Helfenberg – Helfenberger Park – Helfenberger Grund – Pappritz – Waldweg nach Helfenberg – Birkenstraße – Straße des Friedens – Am Dorfteich – Straße des Friedens – Schulstraße – Moosleitenweg – Fähre Niederpoyritz – Elbweg – Altwachwitz – Am Steinberg – Königlicher Weinberg – Wachwitzer Weinberg – Rhododendronpark – Wachwitzer Weinberg – Josef Hegenbarth Weg – Calberlastraße – Veilchenweg – Pillnitzer Landstraße – Körnerplatz – Dammstraße – Friedrich Wieck Straße – Körnerplatz
In die Natur hinauf mit künstlicher Ruine
Im Dorfkern von Pillnitz startete ich die Etappe. Nach rechts ging es zunächst auf der Straße hinauf, bevor nach links der “ grüne Punkt “ nach oben führt. Über mehrere Serpentinen erreichte ich schnell an Höhe. Oben wartete eine künstlich angelegte Ruine auf mich, die als Kontrast für Vergänglichkeit und Romantik als Gegensatz zum Schloss Pillnitz dient. Weiter geht es leicht links haltend in den Friedrichsgrund hinein. Der Weg führt mich bis zur Meixmühle. Hier bog ich nach links ab , erreichte die Straße und folgte dieser ansteigend nach rechts, bis links ein kleiner Weg abbog der mich nach Kriechendorf führte. Ohne spürbaren Übergang ging es nach Malschendorf.
Aussichten am Rand des Schönfelder Hochlandes
Ich verlies Malschendorf über den Feldweg in Richtung Eichbusch. Hier blickte ich schön in Richtung Gönnsdorf , wo ich vor 2 Etappen war. Eichbusch durchwanderte ich über die Ringstraße und hielt mich links in Richtung Rockau. Links an dem Haus bog ich in den Wald ab und folgte dem Weg in den Keppgrund hinunter bis zu einem ansteigenden, unscheinbaren Pfad der mich nach Rockau brachte. Über den zu gepflasterten Dorfplatz, lief ich an der Lindenschänke vorbei. Am Feld führt nun ein weg nach links der mich zur Rockauer Aussicht brachte. Der Ausblick hier ist umfassend und schön. Zurück geht es nach links an den Häusern entlang, die Kucksche nach unten. Ich erreichte nun die Häuser von Niederpoyritz. Weiter ging es bis zur Pillnitzer Landstraße.
Beiderseits vom Helfenberger Grund
Ich wanderte nun den Weg wieder hinauf, bis zum Beginn des Waldes. Hier führte ein kleiner Pfad immer weiter bergauf. Oben angekommen, führte der Weg weiter oberhalb des Helfenberger Grundes. Nach einiger Zeit erreichte ich nun den Park von Helfenberg mit Blick auf das Schloss. Leicht rechts haltend ging es nun den Weg mit Geländer in den Grund hinunter. Direkt auf der anderen Seite führt nun der Weg wieder hinauf nach Pappritz. Hier machte ich einen Abstecher nach links zum Dorfplatz, der mit Frosch zu einer Pause einlädt. An der alten Schule vorbei verließ ich nun Pappritz. Ich hielt mich rechts und wanderte nun die Moosleite zunächst auf einer Straße und dann über einen schmalen Weg hinunter bis zur Fährstelle von Niederpoyritz.
Weindörfer
Kurz vor der Fähre bog ich nach rechts elbabwärts ab und folgte dem Weg bis nach Wachwitz. in wachwitz ging ich am Flutstand der Vergangenheit vorbei. Das Wasser stand hier mächtig hoch. Eine Leistung wie gut die Häuser wieder aussehen. Ich überquerte hier die Hauptstraße und wanderte rechts der Bäckerei den Weg unterhalb eines Steinbogens nach oben. Oben läuft man zunächst an prächtigen Häusern vorbei, bis man unterhalb des königlichen Weinberge entlang schlendert. Am anderen Ende machte ich noch einen Abstecher durch den Rhododendronpark, der in Blüte stand. Weiter ging es geradeaus bis nach Loschwitz, wo man zwischen den Häusern einen Blick auf Dresden und das Blaue Wunder hat. Ich wanderte nun abwärts, unter der Schwebebahn hindurch bis zum Dorfkern Loschwitz. Nach einem Abstecher zur Kirche und an die Elbe endete hier die Etappe 11.
Fazit
Die 11. Etappe war für mich eine der schönsten Etappen. Es gab neben vielen prächtigen Gebäuden viele Abschnitte auf Pfaden in der Natur. Für die Anstiege ist hier Kondition erforderlich. Die Wege sind teilweise steil aber die Ausblicke entlohnen.
