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9. Etappe Durch die Dorfkerne von Dresden

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Distanz: 22,9 km
Anstieg: 470 m
Höhepunkte: Dorfkerne, Napoleonstein, Aussicht Eschdorf
Wegbeschaffenheit: eine Mischung aus naturnahen Wegen und Asphaltwegen
Erreichbarkeit: Der Startpunkt ist mit dem Bus oder der Tram zu erreichen. Am Ziel fährt ein Bus.
Strecke: Weißer Adler – Säugrundweg – Grundstraße – Tännichtstraße – Scharfensteinstraße – Weißer Hirsch Straße – Krügerstraße – Karpatenstraße – Altrochwitz – Rodelweg – Cunewalder Straße – Neukircher Straße – Kirschauer Straße – Bautzner Landstraße – Quohrener Straße – Schönfelder Landstraße – Am Park – Alte Dorfstraße – Pappritzer Straße – Cunnersdorfer Weg – Gönnsdorfer Straße – Alter Bahndamm – Am Alten Bahndamm – Eduard Stübler Straße – Hauptstraße – Am Hutberg – Bergstraße – Napoleonstein – Hornweg – Gutsweg – Gickelsber Wiesenteich 2 – Spiegelweg – Am Teich – Teichdamm – Pirnaer Straße – Dittersbacher Straße – Rosinendörfchen – Dittersbacher Straße – Pirnaer Straße – Freigut Eschdorf – Alter Bahndamm – Eschdorfer Friedhof – Kirchberg – Haltestelle Gasthaus Eschdorf

Zu den Erbsen

Im Villenviertel Weißer Hirsch startete ich am Weißen Adler und wadnerte diese Straße am Bäcker vorbei leicht bergab. Gegenüber der Alexanderstraße biegt der Weg links in den Säugrundweg ab. Beim Erreichen der Grundstraße befinde ich mich nun schon im ersten Teil von Rochwitz. Über die Tännichtstraße verlasse ich den Grund und halte ich rechts um über die Scharfensteinstraße Neurochwitz zu Erreichen. Dies ist heute einfacher als früher. Nicht umsosnt hieß es früher Kamerun. Durch diesen Teilw andere ich gerade aus bis ich einen Park erreiche. hier empfiehlt es sich geradeaus zu wandern, da es auch eine beliebte Mountainbikestrecke ist. An der Straße geht es dann vor den Häusern nach links, weiter durch den Park bis zur Karpatenstraße, die mich nun nach links nach Altrochwitz führt, wobei der Name Erbsendorf bedeutet.

in Rochwitz

Am Rand der Dresdner Heide

In Rochwitz wandere ich nun an der Schule und am Ballsaal vorbei in die Natur hinein. Man sieht von hier zum Startpunkt zurück. Nach rechts wandere ich nun am Feldrand entlang. Blicke ich zurück erkenne ich die Spitze des Dresdner Fernsehturmes. Ich erreiche nun wieder die Häuser und wandere über die Neukircher und Kirschauer Straße zur Bautzner Landstraße die mich nach Bühlau, dem Dorfkern an der Dresdner Heide bringt. Am Ullersdorfer Platz befinden sich noch einige schöne Häuser. Nun biege ich nach rechts auf die Quohrener Straße ab. Nach einem kleinen grünen Abschnitt zur Rechten erreicht man Quohren, was vollständig mit Bühlau verwebt ist.

Dresdner Fernsehturm und Rochwitz

Im Schönfelder Hochland

Nachdem ich nun Quohren verlassen habe erreiche ich über einen kurzen Straßenabschnitt Gönnsdorf. Gleich zu Beginn befindet sich linkerhand das Gut. Durch den Park erreicht man den alten Dorfplatz, welcher sehr grün gehalten ist. Über den Cunnersdorfer Weg erreiche ich nun Cunnersdorf, was in direkter Nachbarschaft zu Gönnsdorf ist. Hier wanderte ich noch an Resten der ehemaligen Fischteiche vorbei. Vor der Gaststätte wandere ich nach links um den Alten Bahndamm zu erreichen, welcher mich nun nach Weißig bringt. An den ersten Häusern biege ich nach links ab und wandere bis zur Hauptstraße. Nach links erreiche ich nun den Dorfkern von Weißig.

Gut Gönnsdorf
Dorfplatz Cunnersdorf

Aussichten und Dörfer

In Weißig wanderte ich bis zur Kirche. nach rechts ging es kurz bergauf und dann ging es wieder nach rechts dem Schönfeld – Weißiger Bergweg folgend. Zunächst geht es weiter durch Weißig bis der Weg nach links abzweigt und ich nun über einen Feldweg zum Napoleonstein nach oben wandere. Hier gibt es eine Hütte und einen schönen Blick auf die Dresdner Heide und den Elbhang. Weiter geht es nun rechts haltend nach unten. begleitet wird man hier immerwieder von schönen Aussichten bis in die Sächsische Schweiz. Der Weg endet und ich biege nach links ab . Leicht wellig führt mich der Weg nun bis Rossendorf. Hier läuft man ein kleines Stück die Hauptstraße entlang und gleich wieder links um den Dorfkern zu erreichen.

Ausblick vom Napoleonstein

Zum östlichsten Zipfel

Nun geht es den gleichen Weg wieder bis zur Hauptstraße zurück. ich quere die Straße und biege den nächsten Weg nach links ab um wieder in Ruhe wandern zu können. Schön am Waldrand wandere ich nun entlang. nach rechts führt mich der Weg nun weiter am Gickelsberg vorbei. Ich überquere dabei die Baustelle der Ortsumgehung und erreiche den Rand von Eschdorf. Hier biege ich zunöchst nach links ab und wandere oberhalb des Dorfes entlang. Entlang der Teiche verlasse ich den Ort in Richtung Dittersbach. Kurz vor einer Brücke befidnet sich linkerhand das Rosinendörfchen, der östlichste Zipfel von Dresden. Nun wandere ich wieder zurück nach Eschdorf.

Ausblick in Richtung Stolpen

Eschdorf

Nun erreiche ich Eschdorf. Eschdorf hat gleich Verzweigungen mit 2 bekannten Dresdner Persönlichkeiten. Die Familie Bienert betrieb hier eine Kirche und am Freigut entstand ein Stall nach dem Entwurf Gottfried Sempers. An letzteren biege ich nach links ab und erreiche wieder die ehemalige Bahnstrecke. Ich wandere kurz nach links, bevor links ein kleiner Pfad in den park abzweigt. Ich wandere immer geradeaus, überquere eine Brpcke und erreiche die Kirche. Über den Friedhof geht es nun wieder hinab bis zur Hauptstraße , wo die Etappe endet.

Semperstall in Eschdorf

Fazit

Die Wanderung bietet ein Wechselspiel zwischen Dorf und herrlichen Aussichten in die Natur bis zur Sächsischen Schweiz. Der Asphaltanteil ist gering ausgeprägt. Steile Anstiege gibt es kaum. einzig der Anstieg nach Rochwitz und zum Napoleonstein sind etwas anstrengender.

Von patriclife

Ich bin gern draußen in der Natur und in Städten unterwegs um Neues zu entdecken.

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