Distanz: 21,3 km
Anstieg: 300 m
Höhepunkte: Dorfkerne, Roter Graben, Mordgrundwasser
Wegbeschaffenheit: in den Dörfern überwiegend Asphalt. In der Dresdner Heide gibt es breite Forstwege und wenig Pfade.
Erreichbarkeit: Der Start ist mit Bus und Bahn zu erreichen. Am Weißen Hirsch fährt die Tram.
Strecke: Langebrück Bahnhof – Hauptstraße – Kirchstraße – Grundweg – Weg am Roten Graben – Wiesenbachweiher – Schönborn – Langebrücker Straße – Seifersdorfer Straße – Blumenstraße – Am Hofgut – Heideweg – Roter Grabenweg – Neuschönborn – Weixdorfer Weg – An den Folgen – Kuhschwanz – Weißiger Weg – Alte 8 – Dachsenberg – Weißiger Weg – Alte 8 – Prießnitztalstraße – Alte 8 – Alte 1 – Alte 3 – Diebsteig – Weißer Hirsch – Stechgrundstraße – Plattleite – Stangestraße – Luboldtstraße – Wolfshügelstraße – Rißweg – Jahnstiege – An der Berglehne – Sonnenleite – Rißweg – Bautzner Landstraße – Am Weißen Adler
Nördlich der Dresdner Heide
In Langebrück am Haltepunkt startet meine Wanderung in nördliche Richtung. Vorbei an der Kirche, Schmiede und einem Rastplatz näherte ich mich der Natur. Der Weg hier am Roten Graben ist ein genuss. Ich folgte dem “ gelben Strich “ bis dieser nach links abbog. Hier ging es für mich gerade nach oben . Über den Feldweg erreichte ich schließlich Schönborn, den letzten Dorfkern auf meiner Wanderung nördlich der Dresdner Heide. Ich wanderte nach links durch ihn durch. Vorbei kam ich an einem Käseautomat, der nur Münzgeld nimmt. Am Friedhof bog ich scharf rechts ab und verließ über das Hofgut den Ort. Über einen Feldweg erreichte ich nun den Rand von Liegau. Hier ging es geradeaus weiter in die Dresdner Heide hinein.
Höchster Berg der Dresdner Heide
Über den “ Kuhschwanz “ setzte ich nun meinen Weg in der Dresdner Heide fort. Ich wanderte an einer Wiese entlang, unterquerte die Bahnstrecke und wanderte durch den Wald. Nachdem ich die Straße überquert hatte, hielt ich mich links auf dem Weißer Weg bis zur Alten 8. Diese führte mich linkerhand zum Dachsenberg, dem höchsten Berg der Dresdner Heide. Hier empfiehlt es sich dann wieder auf der Alten 8 zurück zu gehen und den Weg leicht absteigend fortzusetzen. Mein Weg wurde nämlich abenteuerlich. Ich erreichte nun die Prießnitz. Über den breiten Wg begleitete ich diese bis ich nach links über eine kleine Holzbrücke aus dem Prießnitztal aufstieg.
Zum Weißen Hirsch
Oben angekommen, wanderte ich nach links weiter . Links und rechts des Weges befanden sich Unmengen an Holzstapel. Man könnte meinen, die Dresdner heide hat bald keine Bäume mehr. An der Schutzhütte bog ich nach links ab und folgte nun dem “ Roten Punkt “ nach Süden. Nachdem ich die Landstraße überquert habe, ging der Weg schnurgerade weiter. Ich wanderte anschließend hinab in ein Tal, unter einer Brücke durch und anschließend steil bergauf zum Weißen Hirsch. Das Villenviertel spürt man hier quasi an jeder Ecke. Ich wanderte hier ein Stück der Plattleite entlang, bevor ich links in die Stangestraße an der Kirche vorbei ging. Über den Rißweg ging es dann nach links hinab bis zum Winzerhaus . Kurz darauf führte mich der jahnsteig über Stufen nach oben. Über die Sonnenleite und dem Rißweg erreichte ich die Bautzner Landstraße, wo linkerhand an der nächsten Straßenbahnhaltestelle die Etappe endete.
Fazit
Die Etappe stellt quasi eine Übergangsetappe da und hat wenig Dorfkerne zu bieten. Die Dresdner Heide ist hier eine gute Abwechslung , welche aber auch eintönig sein kann. Mit dem Weißen Hirsch endet die Etappe in keinem klassischen Dorfkern aber hier gibt es auch viele schöne Häuser anzusehen.

4 Antworten auf „8. Etappe Durch die Dorfkerne von Dresden“
Wie bekommst Du es hin, dass Komoot eingebettet wird? Das klappt bei mir nicht richtig. Hast Dz einen Tipp?
Ich geh bei Komoot auf Teilen und dann auf Einbetten. Kopiere den HTML Code und füge diesen in den Code Editor vom Beitrag ein.
so habe ich es auch immer gemacht, aber die Touren verschwinden dann im Beitrag. Ich versuche es noch mal.
Mhm, das ist komisch.