Oberpoyritz wurde 1378 erstmals erwähnt und bedeutet “ Ort der Leute unterhalb des Berges „.
Erste Siedlungsspuren gab es hier schon aus der Bronzezeit.
Landwirtschaft wurde auch hier betrieben. Aufgrund der Hanglage gab es hier auch Weinanbau, sowie Obstanbau und Imkerein. Das Gemeindesiegel ist passend die Weintraube.
1721 kaufte August der Starke von Familie Ryssel den Weinberg. Ende des 19. Jahrhundert ging der Weinbau immer mehr zurück bevor er Ende des 20. Jahrhunderts eine Renaissance fand.
1950 wurde Oberpoyritz nach Dresden eingemeindet.
