Distanz: 15,9 km
Anstieg: 170 m
Höhepunkte: Brießnitz, Omsewitz, Omsewitzer Grund, Leutewitz, Altfrankener Park
Wegbeschaffenheit: überwiegend gut befestigte Wege um Altfranken auch unbefestigte Wege.
Erreichbarkeit: Der Startpunkt Altcotta ist gut mit Bus und Bahn zu erreichen. Von Pennrich fährt ebenfalls die Straßenbahn.
Strecke:Altcotta – Cossebauder Straße – Meißner Landstraße – Alte Meißner Landstraße – Altbrießnitz – Brießnitzer Kirche – Merbitzer Straße – Schulberg – Borngraben – Wirtschaftsweg – Nach dem Wirtschaftsweg – Am Lehmberg – Warthaer Straße – Altomsewitz – Gompitzer Straße – Altburgstädtel – Omsewitzer Grund – Altleutewitz – Am Leutewitzer Park – Leutewitzer Park – Leutewitzer Windmühle – Steinbacher Straße – Gorbitzer Straße – Melisseweg – Omsewitzer Ring – Espenstraße – Altgorbitzer Ring – Kesselsdorfer Straße – Kaufbacher Straße – Uthmannstraße – Altfrankener Park – Otto Harzer Straße – Luckner Schloß – Otto Harzer Straße – Altnossener Straße – Ockerwitzer Allee – Altgompitz – Gompitzer Wirtschaftsweg – Altnossener Straße – Oskar Maune Straße – Pennrich Gleisschleife
Ein Birkenwald ohne Birken
Ich startete die 2. Etappe direkt in Altcotta. Hier gibt es außer das Gymnasium an dem ich entlang ging, keine alte Bebauung mehr. Über die Cossebauder straße erreichte ich schließlich die B6, der ich kurz nach links folgte . Über die nun alte Meißner Straße näherte ich mich dem Dorfkern von Altbriesnitz. Ein Birkenwald wie es der Name bedeutet fand ich hier nicht vor jedoch das Bennogut und die markante Kirche. Hinter der Kirche bog ich links ab und wanderte an der Schule vorbei. Darauf ging es nach rechtsden Borngraben an schönen Höusern vorbei bis zu einem Platz, an dem ich scharf links abbog um dann halbrechts ansteigend die Straße zum Lehmberg zu erreichen.
Die “ Ameise “ in der Natur
Weiter die Straße hinauf gehend, erreichte ich nach der Bushaltestelle links den wahrscheinlich nach einer Ameise benannten Dorfkern Altomsewitz. Hier befinden sich noch viele Bauernhäuser. Mit dem Bauernhof Kühne gibt es auch hier noch einen größeren regionalen Produzenten. weiter geht es nun leicht ansteigend an der Kümmelschänke vorbei und dann nach links der Gompitzer Straße folgend bis ich wieder nach links nach Altburgstädtel abbog. hier gibt es größtenteils nur noch Einfamilienhäuser zu sehen.
Windmühle in Dresden
Nun ging es leicht bergab in Richtung Omsewitzer Grund. Diesen durchquerte ich vollständig und erreichte schließlich Altleutewitz. Vorbei an alten und neueren Häusern wanderte ich leicht bergauf. Linkerhand ging es dann mit schönem Blick durch den Leutewitzer Park. hier gibt es auch einige Skulpturen. Als ich den Park rechts unten verlassen habe, erblickte ich schon zur Rechten die Leutewitzer Mühle, welche direkt über einem Lichtloch steht. Ich umrundete die Mühle halb und wanderte kurz die Gorbitzer Straße entlang bevor ich rechts den Weg hinter dem Friedhof hinaufstieg und über die Wiese den Weidigtbach erreichte und durchquerte.
Über alte Felder
Ich erreichte nun Gorbitz. Mittels Fußgängertunnel unterquerte ich die Coventrystraße und wanderte weiter den Omsewitzer Ring hinauf. Kaum vorstellbar, dass hier früher nur Felder waren. Heute stehen die Plattenbauten dicht an dicht. Nun wanderte ich nach links zunächst an der Straßenbahnschiene entlang, querte diese an der Haltestelle und lief nun immer geradeaus bis zur Kesselsdorfer Straße. Hier bog ich links ab und erblickte über eine Sichtachse bereits die Reste des Kammergutes Gorbitz. Ich bog nach rechts ab und durchquerte dieses. Weiter ging es nun nach rechts über die Uthmannstraße in den alten Dorfkern von Obergorbitz. Am Ende des weges bog ich links ab und wanderte über das feld eine kleine Höhe hinauf. Hier lohnt es sich umzudrehen und auf Dresden zu blicken. nach rechts ging es jetzt weiter bis ich den Altfrankener Park erreichte. Hier hielt ich mich links, erreichte die Straße und wanderte an der Mauer entlang bis ich nochmals einen schönen Ausblick auf Dresden hatte.
Ein neues, altes Schloss
Nach dem ich den Ausblick genossen habe, ging es wieder an der Mauer entlang zurück in den Altfrankener Park . Hier erblickt man das Schloss, welches heute ein Hotel ist. Das Schloss war prägend für den Dorfkern von Altfranken. Weiter ging es nun leicht abwärts, wiederum die Otto Harzer Straße entlang. Über die Haltstelle und die Ampel erreichte ich schließlich die Neuansiedlungen in Gompitz. Vor der Grundschule bog ich nach rechts in die Ockerwitzer Allee ab. Hier konnte ich schon bald die Aussicht nach rechts auf Dresden genießen. Den zweiten Abzweig nach links nach Altgompitz nahm ich und erfreute mich hier an schönen alten Bauernhäusern. Nun ging es einige Zeit nur geradeaus. An der Kapriole vorbei, den Gompitzer Wirtschaftssweg entlang konnte ich immerwieder die Aussicht auf den zschonergrund und Podemus genießen. Über einen kleinen Pfad erreichte ich schließlich die Altnossener Straße über die ich nun Pennrich erreichte. Hinter dem Sportplatz bog ich links ab und erreichte die Straßenbahnhaltestelle in Pennrich wo meine 2. Etappe endet.
Fazit
Diese Wanderung führte allmählich aus dem Elbtal hinaus und man konnte schöne Ausblicke genießen. Es gab keine steilen Anstiege oder gefährliche Pfade. Überwiegend waren es Fußwege. Die Dorfkerne zeigten schöne alte Bauernhäuser.
