Distanz: 15,2 km
Anstieg: 470 m
Höhepunkte: Altenberg, Geisingberg, Kohlhaukuppe, Besucherbergwerk Zinnwald, Heerwasser
Wegbeschaffenheit: Wald – Wiesenwege, Straße
Erreichbarkeit: Der Start liegt direkt am Bahnhof Altenberg und kann per Bahn, Bus oder einem sonstigen Fahrzeug erreicht werden.
Strecke: Bahnhof Altenberg – Parkplatz Edeka – Hirschsprunger Straße Pinge – Bärensteiner Straße – Geisingberg – Aussichtsturm Geisingberg – Geising – Bahnhofplatz – Hauptstraße – Teplitzer Straße – Waldweg – Steiler Weg Kohlhaukuppe – Kohlhaukuppe – Aussichtsturm Kohlhaukuppe – Fuchshübel – Heerwasser – Schienenweg – Goetheweg – Langegasseweg – K Flügel – Mauswieselweg – Schwarzwasserstraße – Sonnenhofweg – Raupennest – Alte Zaunhäuser Weg – Querweg – Parkplatz Altenberg – Dresdner Straße – Bahnhof Altenberg
Auf zum Geisingberg
Der Bahnhof in Altenberg eignet sich perfekt für Wanderungen im Osterzgebirge. Diesmal ging es für mich auf den Geisingberg und die Kohlhaukuppe, welche im Volksmund auch Knoblaukuppe genannt wird. Zunächst ging es vom Bahnhof über den Supermarktparkplatz zur Pinge. Die Abbruchkante sah man von dieser Perspektive noch nicht. Etwas entfernt von der Kante ging es zum markanten Geisingberg. Nach einem kurzen, knackigen Anstieg erreichte ich die Baude auf dem Gipfel. Hier nutzte ich die Chance den Aussichtsturm zu besteigen. Von hier konnte ich schön ins Osterzgebirge und auf Altenberg mit Geising blicken. Nun geht es wieder hinab entlang des Kammweges nach Geising. Begleitet ist der Weg von schönen Aussichten. In Geising muss man beim Queren des Parkplatzes aufpassen, weil man sich hier gleichzeitig auf einer Straße befindet.

Der Knoblauch wartet am Gipfel
Auf der anderen Seite des Ortes sah ich schon das Mittagsziel die Kohlhaukuppe. Zunächst allmählich ansteigend ging es dann an einem Rastplatz steil bergauf. Aber wer gut Essen will, kann auch etwas leisten. Vom Aussichtsturm dort blickte ich schön auf den Geisingberg und Altenberg. In der Knoblauchbaude kann man hervorragend einkehren und nicht nur knoblauchlastig zu günstigen Preisen speisen. Weiter ging es nun in Richtung Grenze. Über die Bergwiesen wanderte ich zum Fuchshübel. Hier hat man keine Aussicht. Zügig ging es nun hinab nach Zinnwald. Kurz vor der Straße quert der Weg das Heerwasser. Irgendwie strahlte es für mich etwas sehr idyllisches aus. Hinter dem empfehlenswerten Besucherbergwerkes führte mich der Weg rechts hinauf. Vorbei an der Biwakkuppe überquerte ich die Bundesstraße und auf der anderen Seite ging es hinauf zum Sonnenhof und Raupennest und dann parallel zum Skihang hinab. Unten in Altenberg gibt es für Kinder ein Spielparadies. Dies lies ich schnell hinter mir und ich erreichte den Bahnhof Altenberg.



Fazit
Die Wanderung war ein schönes Erlebnis. Toll zu gehende Wege , leckere Verpflegung waren meine Höhepunkte der Wanderung. Durch die gute Anbindung kommt man zügig nach Altenberg. Die Wege sind gut ausgeschildert .