Distanz: 11,4 km
Anstieg: 110 m
Höhepunkte: Aussichten auf die Landschaft, Weg am Graben
Wegbeschaffenheit: schöne Wege durch Wälder und entlang Felder, Pfade am Graben, zu Beginn und am Ende Asphalt
Erreichbarkeit: Der Bahnhof Langebrück ist mit der S – Bahn , Bus und Auto zu erreichen.
Strecke: Haltepunkt Langebrück – Forststraße – Weißiger Straße – Steinweg – Sternbrückenhügelweg – Langebrücker Saugarten – Mittelweg – Kreuzringelweg – Kuhschwanz – An den Folgen – Schönborn – Weixdorfer Weg – Roter Grabenweg – Wiesenbachweiher – Roter Graben Wanderweg – Amselgrund – Langebrück – Grundweg – Kirchstraße – Hauptstraße – Güterbahnhofstraße – Haltepunkt Langebrück
Zum Langebrücker Saugarten
Direkt nach Verlassen des Dieseltriebwagens läuft man geradeaus bis zu den Informationstafeln zum Wandern in Langebrück. Hier überquert man nun die Straße und läuft an der Straße welche parallel zur Bahnstrecke entläuft entlang. Schöne Vorgärten lassen den Abschnitt schnell vorüber gehen. In der Bahnunterführung, welche nach links abzweigt kann man ein schönes Graffiti betrachten. Nun entfernt man sich von der Bahn und der Weg biegt nach rechts immer entlang der Häuser ab. Nachdem man die Straße überquert hat, befindet man sich nun direkt in der Dresdner Heide. Zur linken befindet sich mit Löwenfigur das Soldatendenkmal von Langebrück, welches an die Gefallenen des 1. Weltkrieges erinnert. Weiter geht es leicht ansteigend tiefer hinein in die Dresdner Heide. Dabei erreicht man schon bald den Langebrücker Saugarten. Vier solcher Saugärten gab es zur Wildschweinhaltung in der Heide. Zur Jagd wurden diese dann freigelassen, um ein gutes Jagdergebnis zu garantieren. Dieser hier, war der größte der Saugärten in der Heide. Direkt danach biegt man nach links in den Mittelweg ein und hält sich an der nächsten Abzweigung auch nach links, der gelben Strichmarkierung folgend.

Herrliche Dresdner Heide
Hier ist der Wald gerade im Frühling mit dem frischen Grün ein toller idyllischer Ort zum Wandern und genießen. Man überquert nochmals die Straße und nähert sich nun durch einen schönen Wald wieder der Bahnstrecke. Nachdem man kurz einen breiteren Weg erreicht hat, biegt man rechts ab und an der Rastmöglichkeit wieder links. Kurz bevor man nun letztmalig die Bahnstrecke unterquert, lohnt es sich kurz nach links zu gehen und die Idylle der Forellenteiche zu genießen, wenn nicht gerade ein Zug daneben entlang fährt. Nachdem man nun leicht bergan gelaufen ist erreicht man den Feldrand, an dem man bis zum nächsten Abzweig nach rechts abbiegt. Nun läuft man wieder durch den Wald bis zur nächsten Kreuzung. Hier verlässt man nun in dem man an den Häusern entlang geht allmählich die Heide.

Felder mit tollen Aussichten
Beim Erreichen der Hauptstraße befindet man sich direkt an der Grenze zwischen Dresden ( Ortschild Schönborn ) und dem Landkreis Bautzen ( Ortsschild Liegau – Augustusbad ). Da Langebrück, der letzte Halt der Zugstrecke in Dresden ist, bleiben wir in Dresden und gehen geradeaus weiter entlang der Häuser. Nach links hin öffnet sich der Blick über die Felder . Wandert man nun weiter passiert man am Abzweig nach Schönborn eine Bank. Zunehmend verliert man an Höhe , überquert wiederum eine Straße und wandert durch eine Allee. Direkt an einem alleinstehenden Baum mit Bank biegt man nun nach rechts ab und nutzt den nächsten Abzweig nach links um eine kleine Höhe mit Aussicht zu erklimmen. Oben wendet man sich nach links und läuft nun absteigend hinab in Richtung Roter Graben. In einer Niederung biegt man nach rechts ab um am Feldrand entlang zu laufen um den Wiesenbachweiher zu erreichen. Ein kleiner idyllischer Ort am Waldrand mit einem natürlichen Damm.

Am Graben entlang nach Langebrück
Am Waldrand läuft man ein kurzes Stück nach rechts und läuft dann den markierten Weg nach links in Tal hinab. Dabei gelangt man an einen Fluss, den man über einzelne Steine quert. Auf den Hinweisschildern am Roten Graben ist nun bereits Langebrück zu lesen. Die Lausitzer Schlange welche mit einem „ roten Strich „ markiert ist, folgt dem gleichen Weg nach Langebrück. Ein sehr ansehnlicher und gutzugehender Pfad verläuft hier oberhalb des Bachlaufes. Beim Erreichen einer Pferdekoppel, biegt man vorher rechts ab und läuft nun an dem Zaun des Ponyhofes vorbei. Am Übergang nach Langebrück besteht nochmals die Möglichkeit zu einer letzten Rast bevor es weiter durch das Dorf geht. Dabei läuft man nun über den Grundweg bis zur Kirschstraße, auf welcher man an der Bushaltestelle trifft. Der Kirschstraße folgt man nun vorbei an den Häusern und am Friedhof bis zur Kirche der Ortschaft. Nun läuft man an größeren Bauerngütern vorbei und trifft schließlich auf die Hauptstraße, die man überquert und der Beschilderung aufwärts zum Haltepunkt nach Langebrück folgt. Hier endet nun die letzte Wanderung auf dem Gebiet Dresdens.