Distanz: 8,5 km
Anstieg: 120 m
Höhepunkte: Blicke auf die Talsperre
Wegbeschaffenheit: Waldwege, kleine Pfade, teilweise Forstwege
Erreichbarkeit: Die Talsperre ist am besten mit dem Pkw zu erreichen
Strecke: Lehnmühler Straße – Anstieg zur Talsperre – Westufer – Mühlstein – Pfad an der Talsperre – Höllenlochflüschen – B171 – Pfad am Ostufer – Moosbäume – Lehnmühler Straße
Entlang des Westufers
An der Talsperre Lehnmühle, welche vorrangig der Trinkwassergewinnung für Dresden dient, kann man unterhalb der Staumauer neben der Straße parken. Wandernd nähert man sich nun der Staumauer und biegt vorher rechts ab und wandert parallel zur Straße immer weiter anstiegend über einen Plattenweg. Diesen verlässt man vor dem Zaun nach rechts über einen kleinen unscheinbaren Pfadund erreicht eine Wiese , die man bis zum nächsten Abzweig folgt. Hier biegt man nach links ab , wandert durch den Wald und blickt das erste mal auf eine Bucht der Talsperre. Weiter geht es durch den Wald, bis man über einen Abzweig nach links hinunter zum Wasser läuft. Nun folgt man der Wasserkante über eine Wiese entlang. Der Pfad führt wieder hinauf zum Rastplatz am Mühlstein mit einer informativen Tafel zum Bau der Sperre. Nach links zweigt nun wieder ein kleiner Pfad mit “ rotem Strich“ markiert ab, der teilweise über eine Wiese und meist durch den Wald führt entlang. Man nähert sich hier nun der Bundesstraße. Auf dieser gelangt man auf die andere Uferseite . Hier klettert man über die Leitplanke und folgt dem sichtbaren Pfad entlang der Ostseite.

Am Ostufer führt der Weg größtenteils durch den Wald. An einigen Stellen kann man von Felsen hinunter blicken oder eine Rast machen. Stellenweise findet man hier auch noch Spuren der alten Straße, welche früher direkt durch die Talsperre führte. Man entfernt sich nun etwas von der Wasserkannte und läuft durch einen Wald hindurch. Kurz vor Erreichen der Staumauer, hat man nochmals die Chance nach links abzubiegen und direkt an die Sperre zu gelangen. Hier blickt man über das glitzernde Wasser und zur Staumauer. Wieder zurück, folgt man dem Forstweg hinunter bis zur Straße. An der Straße hält man sich links und erreicht schließlich wieder den Ausgangspunkt.

Fazit
Die Wanderung ist nicht besonders lang und anstrengend . Als Orientierung bietet sich hier die Sperre an. Viele Pfade lassen die Wanderung kurzweilig erscheinen.