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5. Etappe Rundweg Meißen – Schmilka

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Distanz: 34,9 km
Anstieg: 490 m
Höhepunkte: Gartenstadt Hellerau, Prießnitz, Ausblicke vom Schönfelder Umland, Wagnerstätten Graupa
Wegbeschaffenheit: Wald- und Forstwege, Pfade, Straße
Erreichbarkeit: Der Startpunkt „Baumwiese“ ist nur mit dem Bus zu erreichen. Von Pirna kommt man mit dem Bus und der Bahn schnell nach Dresden. Einen kostenlosen Parkplatz gibt es direkt am Bahnhof
Strecke: Haltestelle Baumwiese – Augustusweg – Lößnitzweg – Leeraue – Oltersteinweg – Olterteich – Radeburger Straße – Am Olter – Hellerstraße – Am Torfmoor – Friedersdorfer Weg – Grüne Telle – Am Pilz – Auf dem Sand – Heideweg – Am Talkenberg – Am Sonnenhang – Markt Hellerau – Hirtenweg – Am Grünen Grund – Max Hünig Straße – Klotzscher Hauptstraße – Königsbrücker Landstraße – Todweg – Prießnitztalstraße – Alte 7 – Dresdner Saugarten – Alte 3 – Schwesternsteig – HG Weg – A – Milkeler Straße – Bautzner Landstraße – Quohrener Straße – Schönfelder Landstraße – Pappritzer Straße – Helfenberger Grund – Am Helfenberger Park – Lange Allee – Eichbuscher Straße – Eichbuscher Ring – Eichbuschweg – Schönfelder Straße – Krieschendorfer Straße – Meixstraße – Meixmühle – Hochlandstraße – Borsberg – Tiefer Grund – Kreuzerbergstraße – Dorfplatz – Lindengrundstraße – Badstraße – Richard Wagner Stätte Graupa – Lindenallee – Graupaer Straße – Pratzschwitzer Allee – Söbrigauer Weg – Zum Wesenitzbogen – Prof Roßmäßler Straße – Goethestraße – Schillerstraße – Rudolf Renner Straße – Stadtbrücke – Bahnhof Pirna
Wegmarkierung: roter Punkt

Durch Dresdner Randgebiete

Ich hatte mal wieder einen ganzen Tag frei. Bei dem schönen Frühlingswetter ging es nun weiter auf dem Rundweg. Nördlich des Heidefriedhofes von Dresden startete die nächste Etappe. Zunächst ging es durch die junge Heide . Der Weg war abwechslungsreich aber immer vom Lärm der Autobahn begleitet, was die Idylle doch etwas einschränkte. Ruhiger wurde es erst in Hellerau, wo ich durch die Gartenstadt wanderte, die man sich auch auf einem DVB Streifzug ansehen kann. Der Marktbäckerei in Hellerau ist sehr zu empfehlen. Hier kaufte ich mir eine Kleinigkeit für meine Mittagsrast. Weiter ging es nun am Rande der Heide entlang in Richtung Klotzsche. Ab der Königsbrücker Straße verließ ich allmählich das Stadtgebiet und gelangte in das Prießnitztal, die mich auf dem ersten Abschnitt durch die Dresdner Heide begleiten sollte.

Olterteich bei Dresden Hellerau
sehr zu empfehlen und lecker

Durch die Dresdner Heide ins Schönfelder Hochland

Nahe des Bahnhofes Klotzsche erreichte ich die Prießnitz, an deren Verlauf ich mich die nächste Zeit orientierte. Meist verläuft der Weg sehr eben nahe des Flusses. Ein kurzer Anstieg befindet nahe des Prießnitzwasserfalles. Teilweise verläuft der Weg mit der Zeit auch etwas eintönig entlang der Prießnitz. Die Brücken bieten da schon etwas Abwechslung. Bevor ich das letzte Mal den Fluss überquere, raste ich etwas versteckt am Weg. Gestärkt nach der Rest wandere ich nun zum Dresdner Saugarten. Fast kontinuierlich gerade aus verläuft der Weg bis nach Dresden Bühlau. Nachdem ich die Bautzner Landstraße am Knotenpunkt “ Ullersdorfer Platz “ wanderte ich nun im Schönfelder Hochland. Allmählich erreichte ich über die Quohrener Straße an Höhe. Hinter Gönnsdorf hatte ich die ersten schönen Ausblicke auf Dresden und das Umland.

Rast in der Dresdner Heide
erste Ausblicke auf Dresden und das Umland

Nach dem Anstieg gehts bergab

Nun wechseln sich schöne Landschaften mit Blicken und Dörfer ab. Vorbei an Helfenberg und Eichbusch erreiche ich Malschendorf/Krieschendorf. Kurz bevor es hinunter in den Friedrichsgrund geht, machte ich eine letzte Rast mit schönem Ausblick ins Osterzgebirge. Hab ich bei der Meixmühle die Talsohle erreicht ging es nun gleich wieder hinauf in Richtung Borsberg. Vom bewaldeten Gipfel geht es nun ziemlich steil bergab durch den Tiefen Grund bis nach Graupa. Im Ort ging es dann ziemlich zügig zu den Richard Wagner Gedenkstätten. Von hier hat man auch nochmals einen schönen Ausblick auf das Osterzgebirge. Nun wanderte ich auf direktem Weg nach Pirna. Nach dem ich am Segelflugplatz die Staatsstraße querte erreichte ich das Stadtgebiet von Pirna. Durch Kleingartensiedlungen und vorbei an Plattenbauten führte mich der Weg. Nachdem ich die Elbbrücke überquert hatte, erreichte ich das Ziel den Bahnhof in Pirna.

Meixmühle im Friedrichsgrund
leicht bergab in den Tiefen Grund

Fazit

Die Wanderung ist sehr lang. Am Ullersdorfer Platz besteht die Möglichkeit die Wanderung in 2 Etappen zu teilen. Die Wanderung ist sehr abwechslungsreich. Bebaute Gebiete wechseln sich mit Natur ab. Gerade die Dresdner Heide und das Schönfelder Hochland haben mir sehr gefallen. Der Abstieg in den Tiefen Grund ist sehr steil und erfordert Trittsicherheit gerade auch bei nässerem Wetter.

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